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Sehr interessantes Video des „Google Mobile Press Event“. Hier werden neue Funktionen von Froyo gezeigt und ein Ausblick auf Gingerbread gegeben. Die „Voice Actions“ würde ich gerne mal live testen.

Adobe eSeminars

Ich habe gestern mal in ein Adobe eSeminars reingeschaut und möchte es auf diesem Weg weiterempfehlen. Es ging um die Programmierung von AIR-Applications für Android mit Flash CS5. Sehr gut vorbereitet und vorgetragen von Saban Ünlü.

Zu verschiedenen Themenbereichen gibt es dort Seminare, die man entweder direkt live oder aufgezeichnet verfolgen kann. Leider wird ein Login benötigt, was ich aber auch nicht als die Hürde sehe. Ansonsten ist das ganze bisher jedenfalls kostenlos.

Für mich ist das jedenfalls eine Empfehlung wert! Viel Spaß!

Adobe eSeminars

Fußball-Fans Galore

Schade eigentlich, dass Südkorea schon ausgeschieden ist. Sonst hätten wir vielleicht die Chance gehabt, diese Jungs im Stadion zu erleben:

Wenngleich ich kein Wort verstehe, das sind jedenfalls mal krasse Fans. Angst müsste man vielleicht haben, wenn im nächsten Spiel mit Elfmeterschießen etwas folgender Art geschieht:

Hach, das Internet ist manchmal so erfrischend, herrlich und vor allem eins: Einfach! Aufwändige Überlegungen, wie man ein Video konzpiert, damit es den viralen Effekt erreicht? Wozu denn, seit abermillionen von Jahren weiß man schließlich: Die Leute wollen nur eins sehen: Niedliche Katzen!

Glückwunsch Lake Street Creamery, ihr habt das Internet verstanden ;)

Ach und dieses kleine Kätzchen ist so niedlich… Ich konnte einfach nicht widerstehen!

Zu diesem Thema habe ich mich als Gastautorin auf dem Gefahrgut Blog mal mit einem Fallbeispiel ausgelassen. Da das Thema auch hiesige Leser interessieren könnte, wollte ich hier auch noch einmal darauf hinweisen, also bitte hier entlang.

Es gibt bereits seit vielen Jahren Softwares, die es ermöglichen, die eigene Handschrift zu digitalisieren. Seit dem web2.0 gibt es auch bereits einige Online-Anbieter, die diese Dienstleistung gratis anbieten. PilotHandwriting.com, eine Seite der Marke Pilot die Tintenstifte vertreibt, bietet diesen Service ebenfalls an und ich habe das Angebot mal getestet.

Man braucht nicht viel, nur einen Drucker, um die Vorlage auszudrücken und per Hand auszufüllen, und dazu eine Webcam, Digicam oder einen Scanner, um dies wiederrum zu digitalisieren. Ich hätte alle drei Möglichkeiten zur Verfügung und habe mich für den Scanner entschieden, weil ich mir davon das beste Ergebnis erhofft habe (die Webcam ist eher schlecht und die Digicam würde wahrscheinlich etwas schief oder ungleichmäßig beleuchtet fotografieren bei meinen Möglichkeiten).

Zack, Vorlage ausgedruckt und schnell die Ziffern 0-9, Buchstaben a-z in groß und klein und ein paar wenige Sonderzeichen draufgeschrieben, mich gewundert, dass weder Punkt und Komma verlangt wurden und im Laufe des Testens festgestellt, dass die Software so intelligent ist, sich das aus einem Semikolon heraus zu picken. Der Punkt gefällt.

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Klamotten mit eigenen Bildern zu bedrucken macht Spaß. Aber Spreadshirt erlaubt beispielsweise nicht, Vektordateien hochzuladen. Da bin ich auf zazzle.de gestoßen und habe aus Spaß einen Schuh designed und mich dabei in die Funktionalität der Seite verliebt. 10 Gründe warum:
  1. Sofort losgestalten. Wenn ich erst im Nachhinein entscheide, mich anzumelden, ist mein davor gestaltetes Produkt sofort in meinem Konto gespeichert
  2. Anmeldung wie sie sein sollte: Du musst das Browserfenster nicht verlassen - Ohne Emailbestätigung direkt eingeloggt. (Wie machen die das ohne Captcha??).
  3. Mächtiges Customizertool. Neben der Möglichkeit Vektordateien hochzuladen (.ai) und sie ohne Qualitätsverlust unendlich groß zu rechnen, kann man beliebig viele Bilder hochladen, ihre Reihenfolge (Drag n Drop im HTML) wechseln, sie größer und kleiner ziehen, drehen etc. etc.
  4. Perfekte Vorschau auf das Produkt. Grafiken, die ich hochlade, werden mit schöner 3D Technik direkt auf mein Produkt projiziert.
  5. Realtime Vorschau! Alle Änderungen werden permanent live auf alle Ansichten nachgezogen.
  6. Liberale Usability! Zieht man eine Pixelgrafik zu groß, lässt er es einfach zu, zeigt aber ein kleines Warndreieck. -> Erlauben und Warnen, statt unmöglich machen.
  7. Popup Fenster verschiebbar. Cooles Feature: Beim Verschieben wird die Abdunklung dahinter aufgehoben
  8. Stufenlose Zoomtechnik für ein gutes Mausgefühl. Bei Mouseover über Produkte in der Übersicht.
  9. Super-personalized ! Wenn ich mich einlogge ist auf der Startseite einer der prominenten Crossteaser MEIN zuletzt gestaltetes Produkt. Yeah!
  10. Einfach sympathisch. Auf der „Über uns“ Seite stellt sich eine nette Firma transparent und authentisch dar.

Die Marke Apple hat es schon lange geschafft, nicht nur einfach eine große Marke, sondern ein Lebensgefühl darzustellen. Wer ein iPhone besitzt hat meistens auch eine Schutzhülle, zum iPod gibt’s die passenden und gar nicht mehr so mädchenhaften Hüllen, für das MacBook schicke Sticker die den Apfel integrieren. Allein deswegen gibt es schon kleine Shops, die sich an Apple-Zusatzprodukten dumm und dämlich verdienen können. Aber der wahre Markenjünger will mehr! Etwas mit echtem Mehrwert zum Beispiel: als Kühlschrankmagneten, Pralinen zum Muttertag oder taiwanesische Grabbeigabe. Also gibt es jetzt App-Kühlschrankmagneten, iChocolate aus Paris oder das SPhone aus Papier für den gelungenen Übergang ins Jenseits.

Aber nicht nur für Apple-Jünger gibt es Erweiterungen im Real Life, auch andere Markenanhänger möchten wohl kaum verzichten. Also gibt es zum Beispiel Schmusekissen für den Fall dass der Rechner gerade mal streikt, einen Flachmann als Blackberry-Lookalike und Seife (!!!) für die echten Geeks aus GameBoy-Zeiten…

Amazon ist überall

Nach Facebook kommt jetzt auch amazon mit einer Möglichkeit, Daten über seine Nutzer freiwillige aus dem gesamten World wide Web einzusammeln: Der universale Wunschzettel ist da. Früher konnte man auf amazon einen Wunschzettel anlegen, mit dem man Mutter oder Tante einen dezenten Hinweis geben konnte, welche Bücher zu Weihnachten denn in Frage kommen würden. Jetzt kann man dank amazon der hilflosen Familie mitteilen, was aus allen erdenklichen Online-shops des Internets sie einem bestellen können. Amazon sammelt dadurch kräftig Informationen, welche Produkte sich die Nutzer wünschen und könnte ähnliche Linien vielleicht irgendwann in seinem Sortiment anbieten.

Amazon bietet sogar eine für absolute Anfänger geeignete Anleitung für ihr Bookmarklet (Screenshots sind eine gute Sache). Dank genau jenen Bookmarklets ist es auch in keinster Weise nötig, dass der Shop-Anbieter irgendetwas mit amazon zu tun hat oder auch nur diese Webseite kennt. Und hier liegt der Unterschied gegenüber Facebooks kürzlichem Vorstoß („Like“-Buttons überall – wo der jeweilige Webseitenbetreiber sie denn per iFrame einbindet). Dafür bringt amazons Bookmarklet die kleine Umständlichkeit mit sich, dass Preise von den Webseiten von Hand eingetragen werden müssen, komplett ausgelesen wird die fremde Shopseite noch nicht.

Auch für Shopbetreiber gibt es bereits Anleitungen, wie man solche Listen für bessere Verkäufe nutzen kann, allerdings nicht von amazon selbst sondern zum Beispiel von handmade2.0.

Das Ding hier muss eigentlich gar kein viral Spot sein, ich könnte ihn mir auch wunderbar als richtigen Fernsehspot vorstellen. Der gag wäre der selbe (und wie ich finde übrigens klasse). Aber da es sich hier um einen echten Flug handelt ist es einfach noch mal um Längen witziger – ergo verbreitenswerter. Gute Witze haben sich die Menschen schon ziemlich lange untereinander erzählt, witzige Werbung kommt auch häufig besser an und ein witziges Erlebnis auf einem Flug, dass man auch noch auf youtube schnell wiederfindet geht richtig gut!

Genug gequatscht. Bühne frei für GermanWings „Planemob“ (Flashmob in a plane)

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